Erheben
Blutdruck, Lipide, Glukose, Nierenmarker, Bildgebung und Lebensstil werden strukturiert erfasst und verständlich zusammengeführt.
Für Sie: eine klare Befundbasis ohne Informationsüberladung.
Der Cardiometabolic Passport: Ihre persönliche, wissenschaftlich fundierte Orientierung zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen.
BetterHeart übersetzt medizinische Befunde in eine klare, persönliche Präventionsstrategie. Keine Schnell-Diagnose, kein Online-Versprechen, sondern eine ruhige ärztliche Einordnung.
Prävention wird wirksam, wenn Befunde nicht isoliert bleiben, sondern zu einer verständlichen, überprüfbaren und ärztlich begleiteten Strategie werden.
Der Cardiometabolic Passport ordnet Befunde so, dass Sie verstehen, wo Sie stehen, welche Faktoren relevant sind und welche nächsten Schritte medizinisch sinnvoll priorisiert werden.
Blutdruck, Lipide, Glukose, Nierenmarker, Bildgebung und Lebensstil werden strukturiert erfasst und verständlich zusammengeführt.
Für Sie: eine klare Befundbasis ohne Informationsüberladung.Risikoalter, absolute Risiken und Modifikatoren werden nur dort genutzt, wo Modell, Alter und Patientensituation zusammenpassen.
Für Sie: nachvollziehbare ärztliche Orientierung.Der Passport übersetzt Komplexität in wenige sinnvolle Prioritäten: Blutdruck, LDL/non-HDL, Rauchen, Aktivität, Nierenlast oder CAC.
Für Sie: klare nächste Schritte ohne Alarmismus.Prävention bleibt nicht beim ersten Termin stehen. Verlauf, Ziele und Nachkontrollen werden diskret und nachvollziehbar geführt.
Für Sie: eine langfristige Gesundheitsstrategie.Der Passport fasst die wichtigsten kardiometabolischen Befunde so zusammen, dass Patientinnen und Patienten verstehen, was bereits gut ist, was beobachtet werden muss und welche nächsten Schritte medizinisch sinnvoll sind.
Ein ruhiger, präziser Bericht statt eines alarmistischen Scores.
Das Modell trennt absolute Risiken, Kommunikation, Modifikatoren und Szenarien klar voneinander. So bleibt transparent, was gemessen wurde, was geschätzt wird und was ärztlich interpretiert werden muss.
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BetterHeart verbindet kardiologische und internistische Vorsorge: nicht als Massenscreening, sondern als strukturierte Abklärung mit persönlicher Besprechung und realistischer Priorisierung.
Symptome, Familienanamnese, Blutdruckverlauf, Medikamente, Lebensstil, berufliche Belastung und individuelle Ziele werden vor den Zahlen eingeordnet.
Lipidprofil, non-HDL-C, ApoB, Lp(a), HbA1c, Nierenfunktion, UACR und ausgewählte Entzündungs- oder Hormonparameter werden abhängig von Indikation und Verfügbarkeit erhoben.
EKG, Echokardiographie, Gefässultraschall, Blutdruckprofile, Belastungsdiagnostik oder CAC werden nicht routinemässig versprochen, sondern bei medizinischer Fragestellung gezielt genutzt.
Das Ergebnis ist eine verständliche Zusammenfassung mit Prioritäten, Kontrollpunkten und einem medizinisch verantwortbaren 90-Tage-Fokus.
Prävention braucht Vertrauen, Diskretion und eine saubere medizinische Einordnung. Der Passport entsteht aus Befunden, Gespräch und ärztlicher Priorisierung, nicht aus einem isolierten Online-Score.
Internistische und kardiologische Prävention mit persönlicher Besprechung, nachvollziehbaren Prioritäten und Schweizer Diskretion.
Der Besuch bleibt persönlich, übersichtlich und ohne unnötige Hektik.
Die nächsten Schritte werden verständlich und medizinisch verantwortbar priorisiert.
Technik bleibt Mittel zur Einordnung, nicht Selbstzweck.
Viele Risiken entstehen über Jahre. Darum ist der Passport als Verlaufssystem gedacht: Befunde werden verständlich, Ziele werden überprüfbar, und Entscheidungen bleiben an die ärztliche Situation gebunden.
Ein kurzer, realistischer Umsetzungsabschnitt für Blutdruck, Lipide, Aktivität, Gewicht, Schlaf oder Rauchstopp. Der Fokus bleibt priorisiert statt überladen.
Kontrollwerte werden in Relation zu Ausgangswert, Zielbereich und klinischem Kontext interpretiert. Veränderungen werden erklärt, nicht dramatisiert.
Nachkontrollen können persönlich oder strukturiert vorbereitet erfolgen. Der Passport bleibt ein ärztliches Dokument, kein Consumer-Gadget.
BetterHeart betrachtet Prävention nicht nur als Laborwert. Schlaf, Stress, Bewegung, Ernährung, Regeneration und persönliche Ziele werden respektvoll einbezogen, ohne daraus eine Ferndiagnose oder ein Lifestyle-Versprechen zu machen.
Präventionsmedizin braucht Daten, aber keine unnötige Datensammlung. Diese Information erklärt das Konzept und ersetzt keine individuelle ärztliche Konsultation.
| Prinzip | Umsetzung | Warum es wichtig ist |
|---|---|---|
| Keine Hidden Defaults | Fehlende Daten werden als fehlend oder nicht erhoben behandelt. | Unvollständige Angaben dürfen keine scheinbar präzise Risikozahl erzeugen. |
| Eligibility | Risikomodelle werden nur in passenden Populationen genutzt. | ASCVD, Diabetes oder CKD können andere Einordnungen und Modelle erfordern. |
| Ärztliche Interpretation | Scores unterstützen das Gespräch, entscheiden aber nicht alleine. | Kontext, Vorerkrankungen, Bildgebung und Präferenzen verändern die Bewertung. |
| Datensparsamkeit | Es werden nur Daten genutzt, die für die medizinische Einordnung relevant sind. | Diskretion und Zweckbindung sind Teil der medizinischen Qualität. |
Die Informationen sind bewusst zurückhaltend formuliert. Sie ersetzen keine persönliche ärztliche Beurteilung und keine Notfallversorgung.
BetterHeart bietet eine strukturierte, ärztlich geführte Einordnung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselrisiken. Bei akuten Beschwerden gilt immer: Notfallmedizin vor Präventionsberatung.