Ärztliches Profil

Dr. med. Amir Khosravi

Facharzt für Allgemeine Innere Medizin mit eidgenössisch anerkanntem Weiterbildungstitel, Berufsausübungsbewilligung Kanton Bern und klinischer Erfahrung in Innerer Medizin, Kardiologie und ambulanter Präventionsmedizin.

FacharztAllgemeine Innere Medizin
Kanton BernBerufsausübungsbewilligung
SchwerpunktPrävention & Kardiometabolik
ArbeitsweiseStrukturiert, vorsichtig, review-only

Profil

Dr. med. Amir Khosravi ist Facharzt für Allgemeine Innere Medizin mit eidgenössisch anerkanntem Weiterbildungstitel und Berufsausübungsbewilligung im Kanton Bern. Seine klinische Erfahrung verbindet ambulante Innere Medizin, kardiovaskuläre Prävention, kardiometabolisches Risikomanagement und nicht-invasive kardiologische Abklärung.

BetterHeart.ch bündelt diesen Schwerpunkt in einer ruhigen, strukturierten und rechtlich vorsichtigen Präventionskommunikation: verständliche Befunde, nachvollziehbare Risikoeinordnung und planbare Verlaufsperspektive.

Fachliche Verankerung

Präventionsmedizin mit europäischem und Schweizer Kontext

Die Einordnung von BetterHeart bleibt medizinisch konservativ: Mitgliedschaften und Fachgesellschaften zeigen fachliche Orientierung, ersetzen aber keine individuelle ärztliche Prüfung und bedeuten keine Produktfreigabe durch die Organisationen.

BetterHeart Dr. med. Amir Khosravi
BetterHeart
European Association of Preventive Cardiology
EAPC Member
European Society of Cardiology
ESC
FMH Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte
FMH
Swiss Multidisciplinary Obesity Society
SMOB Member

Berufliche Stationen

Seit 2025Ambulante ärztliche Tätigkeit im Raum Bern mit Schwerpunkt Allgemeine Innere Medizin, kardiovaskuläre Prävention, Hypertonie- und Lipidmanagement sowie kardiometabolische Risikoeinordnung.
2021–2025Märkische Kliniken, Klinikum Lüdenscheid · Kardiologie und Innere Medizin, stationäre internistisch-kardiologische Versorgung, Echokardiographie, Rhythmologie, Funktionsdiagnostik und Akutmedizin.
2017–2021Karolinen-Hospital / Klinikum Hochsauerland · Innere Medizin und Kardiologie, Stations- und Notfallversorgung, kardiovaskuläre Diagnostik und klinische Entscheidungsfindung.
2012–2017Klinische Weiterbildung in Deutschland und der Schweiz, unter anderem in Innerer Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie, Pneumologie, Angiologie, Sonographie und rehabilitativer Medizin.
2008–2011Ärztliche Tätigkeit in Iran im allgemeinmedizinischen, klinischen und militärmedizinischen Kontext.

Anerkennungen

  • 2025 Berufsausübungsbewilligung Kanton Bern
  • 2024 eidgenössisch anerkannter Weiterbildungstitel Allgemeine Innere Medizin, MEBEKO
  • 2024 Facharzt für Innere Medizin, Ärztekammer Westfalen-Lippe
  • 2024 MEBEKO-Anerkennung des Arztdiploms und MedReg-Eintrag
  • 2014 Approbation als Arzt, Deutschland

Klinische Schwerpunkte

  • Allgemeine Innere Medizin und ambulante internistische Versorgung
  • Kardiovaskuläre Prävention und kardiometabolisches Risikomanagement
  • Hypertonie-, Lipid-, LDL-, ApoB- und Lp(a)-orientierte Risikoeinordnung
  • EKG, Langzeitdiagnostik, Blutdruckdiagnostik und echokardiographisch orientierte Abklärung
  • Strukturierte Befundkommunikation und Patientenführung

Fortbildung und Entwicklung

Die kontinuierliche ärztliche Weiterbildung umfasst kardiologische Diagnostik, Echokardiographie, Rhythmologie, Device-bezogene Kardiologie, Notfallmedizin, Intensivmedizin und Strahlenschutz. Detailnachweise und Zertifikate werden auf Anfrage im passenden beruflichen Kontext vorgelegt.

Arbeitsweise

Die präventive Arbeit beginnt nicht mit möglichst vielen Untersuchungen, sondern mit einer sauberen klinischen Frage. Vorwerte, Familienanamnese, Blutdruck, Labor, Medikamente, Lebensstil und Patientenziele werden zusammen betrachtet. Erst daraus ergibt sich, welche Diagnostik medizinisch sinnvoll ist.

Evidenz und Grenzen

BetterHeart orientiert sich an etablierter kardiovaskulärer Präventionslogik, Risikofaktorenkontrolle und strukturierter Verlaufskommunikation. Es werden keine Ereignisverhinderung, keine Lebensverlängerung und keine pauschale Diagnostik versprochen.

Vertrauen durch Transparenz

Patientinnen, Patienten und Zuweiser sollen nachvollziehen können, warum ein Befund relevant ist, welche Unsicherheit bleibt und welcher nächste Schritt medizinisch vertretbar ist. Diese Transparenz ist besonders wichtig bei Lp(a), familiärer Belastung, Blutdruckvariabilität, Prädiabetes, metabolischem Risiko und unklaren Check-up-Befunden.

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