Cardiometabolic Passport Swiss Prevention Compass Medizinische Methodik Abklärung Praxis und Leitung Langzeitbegleitung Ganzheitlicher Kontext Kontakt
BetterHeart Logo
Swiss Preventive Cardiology

Präventivmedizin
auf höchstem Niveau

Der Cardiometabolic Passport: Ihre persönliche, wissenschaftlich fundierte Orientierung zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen.

BetterHeart übersetzt medizinische Befunde in eine klare, persönliche Präventionsstrategie. Keine Schnell-Diagnose, kein Online-Versprechen, sondern eine ruhige ärztliche Einordnung.

FMH ärztlich geführt Leitlinienorientiert DSG-bewusst Langfristig gedacht

Prävention wird wirksam, wenn Befunde nicht isoliert bleiben, sondern zu einer verständlichen, überprüfbaren und ärztlich begleiteten Strategie werden.

Ihr Präventionskompass

Vier Schritte zu einer klaren, persönlichen Strategie.

Der Cardiometabolic Passport ordnet Befunde so, dass Sie verstehen, wo Sie stehen, welche Faktoren relevant sind und welche nächsten Schritte medizinisch sinnvoll priorisiert werden.

01 · Befunde

Erheben

Blutdruck, Lipide, Glukose, Nierenmarker, Bildgebung und Lebensstil werden strukturiert erfasst und verständlich zusammengeführt.

Für Sie: eine klare Befundbasis ohne Informationsüberladung.
02 · Einordnung

Einordnen

Risikoalter, absolute Risiken und Modifikatoren werden nur dort genutzt, wo Modell, Alter und Patientensituation zusammenpassen.

Für Sie: nachvollziehbare ärztliche Orientierung.
03 · Priorität

Priorisieren

Der Passport übersetzt Komplexität in wenige sinnvolle Prioritäten: Blutdruck, LDL/non-HDL, Rauchen, Aktivität, Nierenlast oder CAC.

Für Sie: klare nächste Schritte ohne Alarmismus.
04 · Verlauf

Begleiten

Prävention bleibt nicht beim ersten Termin stehen. Verlauf, Ziele und Nachkontrollen werden diskret und nachvollziehbar geführt.

Für Sie: eine langfristige Gesundheitsstrategie.
Cardiometabolic Passport

Ein medizinischer Ausweis für Klarheit, Priorität und Verlauf.

Der Passport fasst die wichtigsten kardiometabolischen Befunde so zusammen, dass Patientinnen und Patienten verstehen, was bereits gut ist, was beobachtet werden muss und welche nächsten Schritte medizinisch sinnvoll sind.

Patientenfokus

Ein ruhiger, präziser Bericht statt eines alarmistischen Scores.

Was sichtbar wird

  • Blutdruck, Lipide, Glukosestoffwechsel, Nierenmarker und Lebensstilfaktoren im Kontext.
  • Risikomodifikatoren wie Lp(a), ApoB, hsCRP, Familienanamnese, CAC und ABI separat ausgewiesen.
  • Non-HDL-C wird aus dem Lipidprofil berechnet und nicht als freier Text geführt.

Was bewusst nicht passiert

  • Keine versteckte Hochrechnung aus unvollständigen Daten.
  • Keine automatische Umrechnung von Lp(a); Wert, Einheit und Laborhinweis bleiben sichtbar.
  • Keine Garantie auf vermiedene Ereignisse oder verlängerte Lebenszeit.
Vier-Layer-Prinzip

Leitliniennah, aber für Menschen lesbar.

Das Modell trennt absolute Risiken, Kommunikation, Modifikatoren und Szenarien klar voneinander. So bleibt transparent, was gemessen wurde, was geschätzt wird und was ärztlich interpretiert werden muss.

A
Absolute Risk 10-Jahres-Risiko und, falls das Modell und das Alter passen, 30-Jahres-Risiko. PREVENT kann im geeigneten Primärpräventionskontext ab 30 bis 79 Jahren eingesetzt werden; europäische Modelle werden nur in passenden Populationen verwendet.
B
Kardiovaskuläres Risikoalter Ein Kommunikationsinstrument: Es zeigt die Differenz zwischen biologischer Risikolast und Kalenderalter, ohne einen Todeszeitpunkt oder eine sichere Prognose zu suggerieren.
C
Modifier Layer Lp(a), ApoB, Triglyzeride, hsCRP, CKD G/A nach eGFR und UACR, ABI, Familienanamnese, frauenspezifische Marker, CAC und non-HDL-C werden transparent gezeigt, nicht still in einer Zahl versteckt.
D
Szenario-Simulation Was-wäre-wenn-Darstellungen bleiben konservativ: LDL-C-Senkung, systolische Blutdruckkontrolle, Rauchstopp und Aktivität haben Priorität. Explorative Marker wie isolierte Lp(a)- oder hsCRP-Änderungen werden nicht als sichere Therapieeffekte dargestellt.
Ärztliche Abklärung

Vom Check-up zur persönlichen Präventionsstrategie.

BetterHeart verbindet kardiologische und internistische Vorsorge: nicht als Massenscreening, sondern als strukturierte Abklärung mit persönlicher Besprechung und realistischer Priorisierung.

1
Anamnese und klinischer Kontext

Symptome, Familienanamnese, Blutdruckverlauf, Medikamente, Lebensstil, berufliche Belastung und individuelle Ziele werden vor den Zahlen eingeordnet.

2
Labor und kardiometabolische Marker

Lipidprofil, non-HDL-C, ApoB, Lp(a), HbA1c, Nierenfunktion, UACR und ausgewählte Entzündungs- oder Hormonparameter werden abhängig von Indikation und Verfügbarkeit erhoben.

3
Kardiovaskuläre Diagnostik

EKG, Echokardiographie, Gefässultraschall, Blutdruckprofile, Belastungsdiagnostik oder CAC werden nicht routinemässig versprochen, sondern bei medizinischer Fragestellung gezielt genutzt.

4
Passport und Besprechung

Das Ergebnis ist eine verständliche Zusammenfassung mit Prioritäten, Kontrollpunkten und einem medizinisch verantwortbaren 90-Tage-Fokus.

Praxis und ärztliche Leitung

Ruhige Räume, klare ärztliche Prioritäten.

Prävention braucht Vertrauen, Diskretion und eine saubere medizinische Einordnung. Der Passport entsteht aus Befunden, Gespräch und ärztlicher Priorisierung, nicht aus einem isolierten Online-Score.

Dr. med. Amir Khosravi
Ärztliche Leitung

Dr. med. Amir Khosravi

Internistische und kardiologische Prävention mit persönlicher Besprechung, nachvollziehbaren Prioritäten und Schweizer Diskretion.

Innere Medizin Kardiologie Präventivmedizin
Longitudinal Care

Prävention als Verlauf, nicht als einzelner Termin.

Viele Risiken entstehen über Jahre. Darum ist der Passport als Verlaufssystem gedacht: Befunde werden verständlich, Ziele werden überprüfbar, und Entscheidungen bleiben an die ärztliche Situation gebunden.

90-Tage-Fokus

Ein kurzer, realistischer Umsetzungsabschnitt für Blutdruck, Lipide, Aktivität, Gewicht, Schlaf oder Rauchstopp. Der Fokus bleibt priorisiert statt überladen.

Verlaufsmarker

Kontrollwerte werden in Relation zu Ausgangswert, Zielbereich und klinischem Kontext interpretiert. Veränderungen werden erklärt, nicht dramatisiert.

Diskrete Nachsorge

Nachkontrollen können persönlich oder strukturiert vorbereitet erfolgen. Der Passport bleibt ein ärztliches Dokument, kein Consumer-Gadget.

Ganzheitlicher Kontext

Gesundheit bleibt körperlich, mental und alltagsnah.

BetterHeart betrachtet Prävention nicht nur als Laborwert. Schlaf, Stress, Bewegung, Ernährung, Regeneration und persönliche Ziele werden respektvoll einbezogen, ohne daraus eine Ferndiagnose oder ein Lifestyle-Versprechen zu machen.

Körperliche Ebene

  • Blutdruck, Lipide, Glukosestoffwechsel und Nierenlast.
  • Bewegung, Gewicht, Schlaf und Belastbarkeit.
  • Zusatzmarker nur als ergänzende Orientierung, nicht als isolierte Diagnose.

Mentale Ebene

  • Stress, Regeneration und Belastung im Gespräch.
  • Keine psychologische Ferndiagnose aus allgemeinen Online-Informationen.
  • Bei Bedarf Weiterleitung an passende Fachpersonen.

Lebenskontext

  • Gesundheitsziele werden mit Alltag, Beruf und Familie abgestimmt.
  • Empfehlungen bleiben umsetzbar und respektvoll.
  • Persönliche Gesundheitsdaten bleiben Teil der ärztlichen Beziehung.
Safety und DSG

Klare Grenzen schaffen Vertrauen.

Präventionsmedizin braucht Daten, aber keine unnötige Datensammlung. Diese Information erklärt das Konzept und ersetzt keine individuelle ärztliche Konsultation.

Prinzip Umsetzung Warum es wichtig ist
Keine Hidden Defaults Fehlende Daten werden als fehlend oder nicht erhoben behandelt. Unvollständige Angaben dürfen keine scheinbar präzise Risikozahl erzeugen.
Eligibility Risikomodelle werden nur in passenden Populationen genutzt. ASCVD, Diabetes oder CKD können andere Einordnungen und Modelle erfordern.
Ärztliche Interpretation Scores unterstützen das Gespräch, entscheiden aber nicht alleine. Kontext, Vorerkrankungen, Bildgebung und Präferenzen verändern die Bewertung.
Datensparsamkeit Es werden nur Daten genutzt, die für die medizinische Einordnung relevant sind. Diskretion und Zweckbindung sind Teil der medizinischen Qualität.
Medizinische Orientierung

Transparenz über die fachliche Grundlage.

Die Informationen sind bewusst zurückhaltend formuliert. Sie ersetzen keine persönliche ärztliche Beurteilung und keine Notfallversorgung.

Leitlinienorientierte Einordnung

  • Risikostratifizierung, Blutdruck, Lipide, Glukose- und Nierenparameter werden im Gesamtkontext betrachtet.
  • Zusatzmarker werden nur nach individueller Indikation und nicht als isoliertes Versprechen eingesetzt.

Schweizer Kontext

  • Praevention, Datenschutz, Zweckbindung und aerztliche Indikation bleiben getrennt von Arbeitgeber- oder Versichererinteressen.
  • Die Darstellung richtet sich an Patientinnen und Patienten und ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapieentscheidung.
Kontakt

Eine persönliche Präventionsabklärung beginnt mit einem ruhigen Gespräch.

BetterHeart bietet eine strukturierte, ärztlich geführte Einordnung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselrisiken. Bei akuten Beschwerden gilt immer: Notfallmedizin vor Präventionsberatung.

Ärztliche LeitungDr. med. Amir Khosravi
SchwerpunktKardiometabolische Prävention
DokumentCardiometabolic Passport
DatenschutzDSG-bewusst · datensparsam